Aktuelles 2014

20 Jahre danach - Wir gedenken des Völkermords in Ruanda

Heute, am 7. April, beginnt das Gedenken an den Völkermord vor 20 Jahren in Ruanda. Wir bitten Sie, sich diesem Gedenken anzuschließen und es in Ihrem Herzen zu bewahren, und für dieses Volk zu beten.
Zugleich ist dieses Gedenken eine Mahnung an uns selbst in Europa. Zur selben Zeit zerbrach damals blutig das ehemalige Jugoslawien, was übrigens mit dazu beigetragen haben mag, daß Ruanda damals nicht in unserem Fokus war.
Zur Zeit wird das Thema des Völkermords in Ruanda mal wieder von den Medien aufgegriffen.
Wir als Ökumenischer 1Welt-Kreis im Erbstromtal möchten uns nicht auf diese besondere Zeit des Gedenkens beschränken, sondern sind seit 2007 konstant mit unserem Partner AIEDR in Ruanda aktiv. Wir danken allen, die uns bisher unterstützt haben, und bitten Sie darum auch in Zukunft.
Ende April wird ein deutsches Fördermitglied für ein Vierteljahr nach Ruanda reisen, um intensiv mit AIEDR zusammen zu arbeiten. Wir hoffen, daß wir unser gemeinsames Projekt mit der Hilfe vieler Menschen weltweit weiterentwickeln und ausbauen können.

Unterstützung vom Ev. Kirchenkreis Stendal

Kirchenkreis Stendal
Auch der Ev. Kirchenkreis Stendal hat beschlossen den Erlös aus dem sogenannten 2% - Appell für das Bildungsprojekt von AIEDR in Ruanda zu bestimmen. Wir sind sehr dankbar, daß unser Engagement auch in weiter entfernten Kirchenkreisen wahrgenommen und unterstützt wird!
Wir hoffen deshalb auf weitere Förderung im Rahmen des 2% - Appells. Und natürlich freuen wir uns über jedes Interesse an der Mitarbeit in dem Bildungsprojekt als Paten, Sponsoren oder Fördermitglieder von AIEDR.

Ev. Kirche Bennstedt fördert Bildungsprojekt

Die Evangelische Kirchgemeinde Bennstedt (Saalekreis) hat den Erlös aus dem sogenannten 2% - Appell für das Bildungsprojekt von AIEDR in Ruanda bestimmt. Wir danken dem Gemeindekirchenrat sehr herzlich, der diese Entscheidung getroffen hat!
Schon 1968 bat der Weltkirchenrat neben den wichtigen Spenden auch um regelmäßig Haushaltsmittel, zum Beispiel für Bildungs- und Ernährungsprojekten in Entwicklungsländern. Denn helfen und fördern ist eine Frucht oder ein Strukturmerkmal unseres christlichen Glaubens.

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